Achtsamkeit, Entspannung, Gesundheit

To-Do’s für September

Der erste Ich-bin-kein-Sommermonat-mehr–Monat ist da! Weniger kurze Hosen, mehr Leggings unter Kleidern, der Tee-Konsum steigt parallel mit den regnerischen Tagen während der Eisbedarf sinkt (ok, außer beim selbstgemachten zuckerfreien Eis aus dem Tiefkühler…). Was bringt der September 2018 so alles mit?

Power zeigen!

Da Ende September mein Urlaub ansteht, sind es noch einige Wochen, in denen ich auf blue-1845901_1920.jpgder Arbeit gerne nochmal richtig powern möchte. Es ist toll, dafür die Kraft zu haben! Mit Ende September schließt sich das Quartal und die Ziele meiner Abteilung geben mir Aufschwung, denn ich stehe sehr auf das Gefühl, Sachen einfach abhaken zu können. Und weil es gemeinsam meistens besser klappt, will ich auch mein bestes für ein erfolgreiches Teamwork geben. Im Monat August haben wir uns manchmal vom Alltagsstress davon ablenken lassen, dass wir einander wirklich gut ergänzen – ich will dankbar für meine tollen Kollegen sein und möglichst viel schaffen, bevor ich sie zwei Wochen alleine lasse.

Mutig sein!

Wie in meinem Beitrag zu den 5 Menschen, die wir im Leben brauchen und warum, braucht man manchmal mehr Mut als man zu haben scheint. Ich habe einige Mutmacher um mich herum, auf die ich mich verlassen kann, aber ich will auch an meinen eigenen Ressourcen arbeiten und mich den großen und kleinen Entscheidungen stellen, die auf mich zukommen. Und man weiß ja nie, wann man plötzlich für solche Entscheidungen bereit sein muss, also werde ich einfach häufiger „Ja!“ sagen und mein Schneckenhaus zu einer 1-Zimmer-Ersatzwohnung machen in die ich nur zurückkehre, wenn es gar nicht anders geht. Wenn ich ganz ehrlich bin, werde ich nie die mutigste Person der Welt werden, aber hey, es geht ja um die innere Haltung und den kleinen Fortschritt!

Die Liebe schätzen

Eine gute Beziehung bedeutet Geborgenheit, Schutz, Abenteuer und Liebe (und so viel mehr). Aber sie bedeutet auch Arbeit. Die Arbeit besteht in meinen Augen vor allem darin, Dankbarkeit zu empfinden und sie auch zu zeigen. Ich wünsche mir von mir selbst, für Freundschaft und Liebe dankbar zu sein und es auch nicht in Momenten zu vergessen, die nicht Friede-Freude-Eierkuchen sind.

Den Urlaub genießen

Häufig bekomme ich gesagt, dass ich sehr reiseerfahren wirke und doch bestimmt viel unterwegs sei. So richtig verneinen kann ich das zwar nicht, aber so wirklich stimmen tut es auch nicht. Durch meine frühere jahrelange Angst-Erkrankung fällt es mir – auch nach so vielen Jahren – schwer, einen Urlaub zu genießen. Irgendwo zu sein, wo ich mich nicht verankert fühle und die Aussicht, schnell umdrehen zu können, immer mit der Angst davor, meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden zu können oder meinen Partner zu enttäuschen (der dafür mehr Verständnis hat als ich je gedacht hätte), weil ich nicht so ‚funktioniere‘ wie erhofft, ist für mich eine Herausforderung. Doch ich bin gewachsen an diesen Herausforderungen – außerdem LIEBE ich Urlaub machen, also versuche ich ohne zu hohe Erwartungshaltung davon auszugehen, dass ich die Reise nach Mallorca genießen werde.

Ich freue mich auf entspannte Momente am Pool, das wandern im Naturschutzpark und gemeinsame Strand-Spaziergänge. Dass wir gleich nach unserem Mallorca-Urlaub noch für ein langes Wochenende nach Dänemark aufbrechen, wo wir mit Freunden und deren Kindern in einem tollen Ferienhaus stecken werden, setzt meinen Urlaubsaussichten noch eins drauf. Ich freue mich ja so! Wenn ich klug bin, setze ich meine Übungseinheit zum Autogenen Training einfach nicht aus und habe so alle Chancen auf eine entspannte Zeit.

Wild&(2)
Achso, und dann noch…

Meine neuen Gummistiefel tragen!

Was hält der September für euch bereit?

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