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Mein erster Try-Out-Monday! Heute: Hüftöffner-Yoga

Das ist sie, die Idee: Mein Handy erinnert mich nun jeden Montagabend daran, etwas Neues auszuprobieren. Dieses Vorhaben soll mich selbst ein bisschen motivieren, über den Tellerrand zu schauen und mich an Übungen, Techniken, Ideen heranführen, die ich ohne Anstoß nicht ausprobieren würde. Heute ist der erste Montag dieser Art und ich habe ein Video zum Thema „Übungen für das Öffnen der Hüfte im Yoga“ mitgemacht…

Der Einstieg war schwer

Weil ich dabei angestrengt und merkwürdig aussah, bin das nicht ich auf dem schicken Foto. 😉 Ich muss ehrlich zugeben, dass meine letzte Yoga-Praxis schon einige Zeit her ist. Ich finde es faszinierend, doch noch hat es sich nicht in meinem Alltag eingefunden. Oh wie wunderbar sind die ganzen neuen Yoga-Blogs, die so viel Selbst und so viel gutes Gefühl ausdrücken – darf man dann noch so ehrlich sein und zugeben, dass meine Erfahrung grad etwas ernüchternd war?

Ich weiß, dass der Weg des Yoga immer der eigene sein sollte. Man soll sich nicht bewerten, vergleichen oder kritisch mit sich sein, nicht über Schmerz hinausgehen und auf das hören, was der Körper einem sagt. Was, wenn er „Au“ sagt und „das ist eine sehr unvorteilhafte Haltung“? Dann, würde ich vermuten, hatte ich wohl noch nicht die richtige innere Haltungzu meinem Yoga. Ich weiß, dass es auch anders geht – doch auch wenn ich Entspannungspädagogik lerne, habe ich den Schlüssel zur Entspannung und ruhevoller Hingabe noch nicht für alle Momente gefunden.

Warum Übungen für die Hüftöffnung?

Wir alle haben eine, so eine Hüfte und die meisten von uns kennen es, wenn sie uns durch Unflexibilität und Schmerzen, die um sie herum passieren, auffällt. Ich selbst habe auch noch ein unglückliches Gemisch einer Hüftdysplasie und kurze Muskeln in den Beinen. Und da können die verschiedenen Yogaübungen für die Hüftöffnung eine Menge gegen tun:

  1. Durch Sitzen verkürzte Muskeln werden gedehnt, die Körpervorderseite geöffnet
  2. Linderung von Rückenschmerzen
  3. Mehr Beweglichkeit im Becken
  4. Positive Beeinflussung des Svadisthana Chakra, dem Ort der Gefühle und der Kreativität
  5. Bessere Verdauung
  6. Durchblutung der Sexualorgane
  7. Tieferer Schlaf
  8. Weite und Klarheit im Kopf

Und wie?

Da ich selbst alles andere als Profi bin, überlasse ich euch dem folgenden Video:Yoga Hüftöffner

Fazit?

Ich schreibe diesen Blogartikel ca. 10 Minuten nach meinem Try-Out-Montags-Versuch und umso mehr Minuten vergehen, desto positiver habe ich das 23-minütige Yogavideo in Erinnerung. Der Bereich wo sich Beine und Becken verbinden, fühlt sich lockerer an, auch der untere Rücken, der bei mir häufig etwas zu fest ist. Die Beine sind etwas leichter, dafür spüre ich aber noch die ungewohnte Belastung in den Handgelenken und dass meine Armmuskeln ordentlich arbeiten mussten. Mein Fazit sollte lauten: war eine gute Idee, vielleicht mache ich es sogar nochmal.

Bleibt entspannt und probiert mal was aus!

Andere Try-Out-Monday Experimente: video-geführte Medidation und 
Atem-Übungen

2 Gedanken zu „Mein erster Try-Out-Monday! Heute: Hüftöffner-Yoga“

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