Allgemein, Entspannung, Gesundheit, Pädagogik, Stress

Entspannungspädagogik: Warum eigentlich eine Fortbildung?

Sich zu einer nebenberuflichen Fortbildung zu entschließen, bedeutet zeitliches wie finanzielles Engagement. Einen Blog zu führen, der Inhalte zu Entspannungspädagogik führt, auch – vielleicht ist nun, noch zu Anfang, ein guter Zeitpunkt, meinem Blog meine Beweggründe für diese Fortbildung / meine Profession mitzuteilen?

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Der Werdegang meines Entschlusses:
Bereits während meines Studiums der Pädagogik und Soziologie (Bachelor und Master an der CAU zu Kiel) habe ich mir mehr Inhalte zum Thema „Beratung“ gewünscht. Ob Sozialberatung, pädagogisch-psychologische oder systemische Beratung war mir vorerst gleich, gewollt war mehr Nähe zu einem tatsächlich vor mir sitzenden Klienten. Studienpläne allerdings sind einigermaßen starr, Praktika waren in anderen Feldern leichter zu beschaffen (und auch interessant) – mehr als  Theorie wurde also nicht vermittelt.

In meiner ersten Tätigkeit nach dem Studium besteht Kontakt zum Kunden, allerdings nicht zu einem Klienten – die Ausgangslage ist also eine völlig andere, wenn auch nicht minder spannend. Nun also was machen? Wenn der Job gefällt, aber das persönliche Bestreben sich weiterzubilden darüber hinausgeht, wird eben nebenberuflich wieder das Schulbuch angeschafft! Hier ein kurzer Exkurs zum Thema „Motivation“ von MakeItUltra (just another WordPress-Blog).

Bei der Suche nach einer passenden Ausbildung sind mir viele Optionen reizvoll vorgekommen. Das Thema „Beratung“ wird durch das Bedürfnis vieler Menschen hierzulande, eine gewisse Führung zu bestimmten Lebensfragen außerhalb einer verordneten Therapie zu erhalten, begünstigt. Gleiches gilt für viele weitere Themen in den Bereichen Psychologie / Pädagogik und Gesundheit.

An die Aussicht, eine große zeitliche und finanzielle Verpflichtung einzugehen, gewöhnte ich mich in den nächsten Wochen und Monaten. Trotzdem wollte ich mich nicht für einen Lehrgang entscheiden, der eine bestimmte Dauer und finanzielle Grenze überschreiten würde. Inhaltlich gesehen engte ich mich auf das Thema Stressprävention ein. Eine professionelle Beratungstätigkeit im psychologischen, z.B. systemischen Bereich traute ich mir aufgrund meines Alters, meiner mehrfach bescheinigten „jugendlichen Ausstrahlung“ noch nicht zu – der Zeitpunkt dafür wird kommen, sollte aber nicht mein erster Schwerpunkt werden.

Durch Kontakt mit Autogenem Training und dem Wunsch nach mehr Wissen zum Thema Stressprävention gelangte ich zur Ausbildung „Entspannungspädagogik“. Das Schulungsinstitut meiner Wahl ist mehrfach ausgezeichnet und hielt dem Vergleich mit Konkurrenz stand. Die Entscheidung war getroffen! Welche Inhalte auf dem Speiseplan entstehen, wird sicher auch einen Blogeintrag wert sein.

Nun heißt es : lernen, lernen, lernen. Und da das Erlernen von Inhalten, die uns intrinsisch motivieren, gut für Gehirn und Gesundheit heißt, kann ich nur sagen: Bleibt entspannt.

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